Start

Streitschlichter im Hochseilgarten Cochem

Wir, die neun ausgebildeten Streitschlichter, waren im Hochseilgarten in Co­chem-Cond. Es war ein sehr schöner Tag. Der Tag begann morgens um 8 Uhr. Die Lehrer fuhren uns mit ihren Autos zum Kletterpark. Oben an­gekommen, haben wir den Morgen Teamspiele durchgeführt, die das Miteinander in der Gruppe fördern. Nachdem wir bei den Kletter- und Überwindungsspielen einen riesen Spaß hatten, ging es am Nachmittag hoch hinaus. Das Klettern, auf das wir uns alle gefreut hatten, ging nun endlich los. „Wir haben viel gelacht und hatten einen totalen Spaß dort oben“ (Jana, 9a). Es war ein gelungener Tag für alle Beteilig­ten. Am Nachmittag legten wir eine kleine Pause ein. Eine Mutter hatte Kuchen gebacken und wir machten ein kleines Picknick und genossen die Herbstsonne. Ein toller Tag mit unserer „Truppe“. In der Gruppe ver­stehen wir uns ohnehin gut. Doch durch das Klettern und die Gruppen­spiele sind wir...

Weiterlesen...

 

Der 9. November mit MdL Anke Beilstein

Alljährlich bieten Landtagsabgeordnete Besuche in rheinland-pfälzischen Schulen an, um mit Schülerinnen und Schülern über den besonderen Gedenktag 9. November zu sprechen. In diesem Jahr besuchte MdL Anke Beilstein die Realschule plus Cochem und führte mit zwei Gruppen aus den 10. Klassen interessante Gespräche zu den Ereignissen der Reichspogromnacht 1938 und des Mauerfalls 1989. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich im Geschichts- und Sozialkundeunterricht mit diesem besonderen Datum beschäftigt und erörterten mit Anke Beilstein die schrecklichen Ausprägungen der Hitler-Diktatur und den Wert der Demokratie  in der Bundesrepublik und fragten die Landtags- abgeordnete z. B. nach ihrem eigenen Erleben beim Mauerfall und nach den Konsequenzen für die Politik im vereinten Deutschland. Die Schülerinnen und Schüler erlebten eine interessante Diskussion aus Anlass eines wichtigen Gedenktages unseres Landes.

 

Patenschaft soll Perspektiven zeigen

Ausbildung IHK, Realschule plus Cochem und Pro-Seniore-Residenz Sehl gehen Kooperation ein

Eine sogenannte Schulpatenschaft haben jüngst die Pro-Seniore-Residenz im Cochemer Stadtteil Sehl, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz sowie die Cochemer Realschule plus unterzeichnet. Die Patenschaft soll dazu dienen, Schüler für eine Ausbildung in der Altenpflege oder Ergotherapie zu interessieren. Unter anderem über Praktika, Praxistage und Informationsveranstaltungen sollen Jugendliche Einblicke in den Berufsalltag erhalten. Davon sollen sowohl das Alten- und Pflegeheim als auch die Schule profitieren.
Alte Menschen zu pflegen, ist harte Arbeit und längst nicht jedermanns Sache. Dieser Job erfordert ein hohes Maß an Sozialkompetenz, aber auch die Arbeitszufriedenheit der Beschäftigen ist häufig groß. „Er ist krisensicher“, sagte Cornelia Killgen, Leiterin der Pro-Seniore-Residenz in Sehl. „Und er bietet wahnsinnig viele Perspektiven.“ Wenig später unterzeichnete sie eine Patenschaftserklärung mit der Cochemer Realschule plus und der IHK Koblenz.


Franz-Josef Göbel, Leiter der Realschule plus Cochem, und Cornelia Killgen, Leiterin der Pro-Seniore-Residenz Sehl, halten die frisch unterschriebene Patenschaftsvereinbarung in Händen.

Weiterlesen...

 

Zehntklässler besuchen Kriegsschauplatz in Verdun

Der Krieg mit seinen schrecklichen Ereignissen bleibt unvergessen

Die Hölle von Verdun – so wird der Kriegsschauplatz in Lothringen genannt, an dem Hundert Tausende Soldaten im Ersten Weltkrieg ihr Leben verloren. Und auch heute noch spielt dieser Ort bei der Friedenserziehung eine große Rolle. Denn hier wird den Schülern vor Augen geführt, wie sinnlos doch der Stellungskrieg zur damaligen Zeit war und wie grausam dort zu viele junge Soldaten, die nicht viel älter waren als die Schüler heute, auf dem Schlachtfeld ihr Leben verloren, oftmals einsam starben und nie richtig bestattet werden konnten.

Weiterlesen...

 

Klasse 10c besucht JSA Wittlich

In Begleitung des Jugendgerichtshelfers der Kreisverwaltung, Thomas Mauer, des Jugendsachbearbeiters der Polizeiinspektion Cochem, Harald Ehses, der Klassenleiterin und der Schulsozialarbeiterin besuchte die Klasse 10c der Realschule plus Cochem die Jugendstrafanstalt Wittlich. Zwei Schüler berichten: „Am Gefängnis angekommen, schauten wir uns erst bei einem Rundgang den durch Kameras und Stacheldraht gesicherten Knast von außen an. Am Haupteingang erwartete uns bereits ein Mitarbeiter der Haftanstalt, der uns weitere Informationen, z.B. zur Insassenzahl, gab. Er begleitete uns zum Freigängerhaus, in dem sich Gefangene, die sich besonders gut benehmen und mindestens die Hälfte ihrer Strafe abgesessen haben, aufhalten. Wir hatten das Glück, dass sich ein Insasse bereit erklärt hatte, sich unseren Fragen zu stellen. Wir hatten sehr viele Frage und der Inhaftierte beantwortete sie alle.

Weiterlesen...

 

Neue Sportwesten für unsere Ruderer

Sparkasse sponsert Mädchenmannschaft der Schulruderer

Nach den tollen Erfolgen unserer Rudermannschaft (Landessieger der Schulen, siehe Artikel) wurde das Mädchenteam nun mit neuen Ruderwesten belohnt. Als Sponsor konnte die Sparkassen-Sportförderung gewonnen werden. In der letzten Woche übergab Herr Michels von der Sparkasse Mittelmosel EMH die neuen Westen an unsere stolzen Ruderinnen, die sich so ausgerüstet schon auf die nächsten Trainingseinheiten auch bei schlechterem Wetter freuen.


Auf dem Foto von links: Herr Michels (Sparkasse Mittelmosel EMH), unsere Rudermannschaft der Mädchen, Herr Peters (Leiter der Ruder-AG) und Schulleiter Herr Göbel. Zum Vergrößern anklicken.

 

Ausbildungspaten coachen Schüler

Du bist auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle? Hast Du Dir mal überlegt, Dich coachen zu lassen?

Manager und Promis haben Coaches, weil vieles zu zweit besser geht. Auch Du hast die Möglichkeit, Dich durch einen Ausbildungspaten coachen zu lassen. Eigene Motivation und Lust an einer aktiven Zusammenarbeit sind allerdings absolute Voraussetzung. Wenn Du wissen willst, was ein Ausbildungspate alles für dich machen kann……schau einfach mal auf unsere Seite und klicke HIER.

 

Realschüler besuchen das St. Hedwig Seniorenheim in Cochem

Ethikschüler spielen einmal wöchentlich Brettspiele mit den Heimbewohnern

Eine Gruppe von 12 SchülerInnen der Stufen 7 und 8 besuchten in den letzten Wo­chen regelmäßig das Seniorenzentrum St. Hedwig, um mit interessierten Heimbe­wohnern in gemütlicher Runde einfache Brettspiele zu spielen. Da die SchülerInnen aus der Jahnstraße keinen langen Weg hatten, blieb nach einer kurzen Begrüßung ge­nügend Zeit Teams zu bilden und zu spielen. Meist entschied man sich für „Mensch ärgere dich nicht!“ oder Halma, weil sie für jedermann einfach und verständlich wa­ren und Raum für ein kleines 'Plauderchen' für Zwischendurch zuließen. Ein Paar hat­te sich gefunden und spielte Mühle. „Herr G. ist wirklich gut und ich muss mich sehr anstrengen, um auch mal gewinnen zu können. Den ein oder anderen Zug hat er mir beigebracht“ (Martin, 15 Jahre). Das Spielverhalten war sehr unterschiedlich. Manche saßen da und waren voll im Spiel vertieft, bei anderen wurde oft gelacht und die Spielfiguren bewegten sich nur sehr 'langsam' in Richtung Ziel und andere erzählten sich aus ihren doch so unterschiedlichen Lebenswelten.

Weiterlesen...

 

Unsere Jungs sind Kreismeister im Fußball WK III

18.10.12: Am heutigen Donnerstag gelang unseren Jungs in der zweiten Kreisrunde Wettkampf III Fußball (Jugend trainiert für Olympia) im Spiel gegen die Realschule plus Kaisersesch ein verdienter 7:0 Erfolg und somit die Kreismeisterschaft! Trotz des deutlichen Ergebnisses muss aber gesagt werden dass es sich bei der Kaisersescher Mannschaft um eine spielstarke Truppe handelte, die gerade in der ersten Hälfte viel Druck in der Offensive ausübte und einfach zu fahrlässig mit ihren Möglichkeiten umging. Unsere Spieler machten es da besser und münzten eine Vielzahl der Chancen in Tore um. Mit der so gewonnenen Sicherheit konnte der Sieg schließlich souverän nach Hause gebracht werden. (Das Foto zeigt die Mannschaft mit Herrn Thelen)

Weiterlesen...

 

Mit dem Mikro an Mitschüler herangewagt

Eine eigene Radiosendung zu produzieren, ist für die Schüler der Cochemer Realschule plus eigentlich nichts Neues. Mit ihrem Hausmeister Thomas Schenk machen einige Schüler bereits seit einem Jahr Schulhofradio, mit dem sie in den großen Pausen auf Sendung gehen. Jetzt konnte die Klasse 9a mit ihrer Klassenleiterin Martina Friderichs an einem Schülerprojekt teilnehmen und einen Eindruck von der Arbeit echter Rundfunkmoderatoren bekommen.
Die Moderatoren Stefan Krombach und Elena Raddatz, die für den Jugendradiosender „Das Ding“ arbeiten, bieten bundesweit Workshops für Schüler an.
An drei Schultagen bekommen die Schüler einen Einblick in die Arbeit der Moderatoren, erfahren, wie aufwendig es ist, eine Sendung zu produzieren und wie viel Arbeit in ein paar Sendeminuten steckt. Für ihre Sendung lernten die Neuntklässler ein Interview zu führen. Die Arbeitszeiten der Schüler waren von 9 bis 16 Uhr täglich, deutlich länger als ihre normale Schulzeit dauert.

Weiterlesen...

 

Herzlich Willkommen zum neuen Schuljahr!

Das Kollegium der Realschule plus Cochem heisst alle Schülerinnen und Schüler herzlich Willkommen zum neuen Schuljahr 2012/13!

Ganz besonders freuen wir uns auf unsere neuen Fünftklässler, die am Montag ihren ersten Schultag bei uns haben werden. Sie beginnen den Tag um 9 Uhr mit einem Gottesdienst und werden anschließend in der Realschulturnhalle begrüßt. Alle weiteren Planungen für die erste Schulwoche sind dem Vertretungsplan zu entnehmen.

Allen Schülern, Eltern und Lehrern ein erfolgreiches und schönes neues Schuljahr!

Ihre/Eure Realschule plus Cochem

 

Absolventen nehmen feierlich Abschied

Unter dem Motto „Eure Zeit ist begrenzt. Also verschwendet sie nicht, indem ihr das Leben anderer lebt“ (Zitat von Steve Jobs) wurden an der Realschule plus Cochem insgesamt 134 Schülerinnen und Schüler entlassen. Nach dem von den Schülern selbst gestalteten Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin und einen kleinen gemeinsamen Frühstück im Pausenhof begrüßten die Klassensprecher Matthias Bleser (10b) und Samantha Beth (10S) die Gäste und Ehrengäste in der festlich dekorierten Schulsporthalle im Burgsattel. In der durch Musikbeiträge und Tanz- sowie Theaterstücke aufgelockerten Feier überreichten Schulleiter Franz-Josef Göbel und die jeweiligen Klassenleiter 106 Abschlussschülern das Zeugnis der Mittleren Reife, 22 erhielten den Abschluss der Berufsreife.

Die Schulgemeinschaft der Realschule plus Cochem wünschte den 134 Absolventen während einer stimmungsvollen Abschiedsfeier alles Gute für ihren weiteren Lebensweg. (Foto: Kurt Oblak)

Neben den Ehrungen für die Klassenbesten Lisa Paga (10a), Kathrin Hammes (10a), Torsten Schmidt (10b), Katharina Stein (10c), Lukas May (10d), Lena Pauly (9aB), Katrin Oblak (9bB) und Stefan Petz (10S) wurden Matthias Bleser (10b), Kathrin Hammes (10a) und Sascha Müller (9aB) für ihr besonderes soziales Engagement mit einem Buchpreis geehrt. Die Schulgemeinschaft der Realschule plus Cochem wünscht den Absolventen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg.

Weiterlesen...

 

GOS-Leichtathletik-Sportfest

Im Cochemer Stadion konnten sich die Schülerinnen und Schüler der gemeinsamen Orientierungsstufe von Realschule plus und Gymnasium Cochem bei optimalen äußeren Bedingungen in den klassischen Leichtathletikdisziplinen Laufen, Springen und Werfen messen.

Die Leiterin der GOS, Sigrid Janotta-Fischer, freute sich mit den jungen Sportlerinnen und Sportlern über die Vielzahl der guten und sehr guten Leistungen.

Zu den herausragenden Leistungen gehörten die 5,05 m (!) von David O. im Weitsprung, 7,4 sec von Lars J. und Si Hong N. über 50 m Sprint sowie die 50m von Lars J. im 200 g – Ballwurf; bei den Mädchen ragten die 4,46 m von Katharina L. im Weitsprung heraus, den 800 m – Lauf der Mädchen liefen Daria S. in 2:54 und José F. in 2:59 Minuten, Clara W. sprintete die 50m in 7,5 sec.

Die Ergebnisse der Dreikampfwertung der Mädchen:

Jahrgang 2002: Afra H., 5d, 901 Punkte

Jahrgang 2001: Stella G., 5g, 1134 Punkte

Jahrgang 2000: Josi F., 6a, 1237 Punkte

Jahrgang 1999: Clara W., 6f, 1240 Punkte

 

 

Die Ergebnisse der Dreikampfwertung der Jungen:

Jahrgang 2001: Thomas Z., 6a, 1176 Punkte

Jahrgang 2000: Si Hoang N., 6g, 1178 Punkte

Jahrgang 1999: Lars J., 6e, 1280 Punkte

Jahrgang 1998: David O., 6g, 1319 Punkte

 

Französischschüler in Montpellier

Am Sonntag, den 24.6.2012 ging es los. Wir flogen mit Ryanair nach Montpellier. Die Französischklasse 9 der Realschule plus Cochem war sehr aufgeregt. Als wir um 21 Uhr in Montpellier landeten, fuhren wir mit dem Bus in unsere Jugendherberge. Alle waren zunächst ein bisschen über die Jugendherberge geschockt. Nachts durften wir noch bis 24 Uhr 30  die Stadt erkunden, doch die meisten wollten nur noch ins Bett gehen.

Montagmorgen machten wir einen erneuten Rundgang und nachmittags fuhren wir nach Aigues Mortes und spazierten durch die niedliche Kleinstadt. Danach machten wir eine Schiffstour und sahen Wildpferde und einen kleinen Stierkampf. Es war sehr schön, doch die Hitze machte uns schlapp und müde.

Dienstag gingen wir in das Maison de Heidelberg, wo Praktikantinnen uns von ihrem Aufenthalt in Montpellier erzählten. Da es allen so heiß war, beschlossen wir an den Strand von Carnon zu fahren.

Alle waren begeistert, sprangen ins kühle Meer und hatten viel Spaß. Doch die Begeisterung war schnell verflogen… viele hatten einen Sonnenbrand.Am letzten Tag machten wir eine Stadtführung, wir gingen in ein Mikvé (jüdisches Bad), besuchten die Kirche Saint Roch (der Heilige Rochus) und zum Schluss bestiegen wir den Arc de Triomphe. Danach hatten wir genügend Zeit zum Shoppen. Dann traten wir die Heimreise an…  Au revoir Montpellier!

 

Cochemer Realschülerinnen Landessieger im Rudern

22 Schulen schickten ihre besten Schulruderer zu Landesfinale nach Treis. In 26 Rennen zeigten die 277 Schülerinnen und Schüler spannende Rennen. Als Schulen unseres Kreises zeigten Schülerinnen der Realschule plus Cochem und Schüler des Martin-von-Cochem Gymnasiums ihr Können.
Mit drei Booten beteiligten sich Schülerinnen und Schüler des Martin-von-Cochem Gymnasiums, der Realschule plus Cochem und der Gemeinsamen Orientierungsstufe (GOS) in verschiedenen Alterklassen.
In ihrem Rennen über 500m ruderte unser Schülerinnen-Team konzentriert und schob sich Schlag um Schlag an die Spitze des Feldes. Ihren Vorsprung verteidigten sie bis ins Ziel. Eine Sekunde trennten sie von dem zweitplazieten Boot vom Kurfürst-Balduin Gymnasium Münstermaifeld, eine Bootslänge dahinter die Schülerinnen vom Maria Ward-Gymnasium Mainz.

Für alle vier Schülerinnen der Realschule plus war dies das erste Rennen. Alle fünf haben das Rudern in der Schul-AG bei Herrn Peters gelernt und trainiert.
Im älteren Jungen Vierer Jahrgang 97-95 lief es an diesem Tag nicht so rund. Sie scheiterten an der Finalqualifikation und mussten sich mit dem 8. Platz abfinden.
Der JungenDoppelvierer mit dem Steuermann des Martin-von-Cochem Gymnasiums und der GOS (Jahrgang 98-00) qualifizierte sich mit Laufbestzeit vor den Ruderern vom Gymnasium Saarburg und des Gymnasiums an der Stadtmauer Bad Kreuznach fürs Finale. In ihrem Finalrennen schafften sie den Sprung aufs Treppchen. Mit einer Bootslänge Vorsprung vor den Schülern aus Saarburg und zwei Bootslängen vor dem Max-von-Laue Gymnasium Koblen. Nur das Boot des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums Münstermaifeld war schneller.

 

Wirtschaftskundler erfolgreich im Bundesfinale

"Wirtschaft spielend erlernen", so lautet das Ziel des Brettspiels Businessmaster der Firma Freyspiel. Es wird den Schulen in Deutschland und Österreich für den Unterricht zur Verfügung gestellt und ähnelt in seinem Aufbau dem weltbekannten Gesellschaftsspiel Monopoly. Allerdings beziehen sich die Felder und Fragen allesamt auf das Gebiet der Wirtschaft: Die Schüler kaufen Unternehmen, machen diese zu Aktiengesellschaften und handeln schließlich untereinander mit Aktien. Dazu müssen aber immer wieder Wissensfragen richtig beantwortet werden. Ziel ist es dann am Ende mit seinen Unternehmen den höchsten Kapitalertrag zu erwirtschaften.
Da das Spiel bei unseren Schülern sehr beliebt ist, nahmen wir in diesem Schuljahr wieder an den Businessmaster Schoolgames teil und schafften es bis ins Bundesfinale nach Frankfurt, wo die Deutsche Bank die notwendigen Räumlichkeiten stellte. Das von Herrn Thelen und Herrn Schmitz begleitete Schülerteam trat dort gegen die Schüler anderer deutscher Schulen im Junior-Turnier an und erreichte in der Teamwertung einen hervorragenden 4. Platz. Neben Sachpreisen gab es am Ende eine schicke Urkunde und das gute Gefühl, an einem schönen verspielten Tag wieder etwas gelernt zu haben. Auch im kommenden Schuljahr werden wir wieder mit einem Team aus unseren WKD-Kursen antreten, bis dahin heisst es weiterhin: Lasst uns spielend lernen!
 

Erfolgreiche Kängurus

In diesem Jahr haben 58 Schüler der gemeinsamen Orientierungsstufe und über 100 Schüler der Realschule plus an dem Mathematikwettbewerb „Känguru“ teilgenommen und es wurden viele hervorragende Ergebnisse erzielt. Zwei 3. Preis konnten vergeben werden: Laurent und Alexander haben mit 88,75 Punkte und 85,75 Punkten die besten Leistungen in der fünften Jahrgangsstufe erzielt.
Herr Göbel und Frau Janotta-Fischer überreichten den beiden Schülern die Urkunden und die Sachpreise.

 

Fünftklässler lernen, dass der Anschnallgurt Leben rettet

„Achtung Auto“ hieß es schon am frühen Morgen für die Fünftklässler der Realschule plus in Cochem, als diese noch ein bisschen verschlafen auf dem Parkplatz hinter dem Bahnhof eintrafen. Die verkehrserziehende Maßnahme wurde vom ADAC ins Leben gerufen, um vor allem Schulkinder für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Eines der wichtigsten Lernziele ist dabei, den Kindern zu vermitteln, dass Fahrzeuge nicht sofort stehen bleiben können, sondern dass der sogenannte Anhalteweg von der Geschwindigkeit, der Reaktionszeit und der Fahrbahnbeschaffenheit abhängig ist. Ein ADAC-Mitarbeiter vermittelte den Schülern kein trockenes Fachwissen, sondern ließ sie in praktischen Übungen ihre eigenen Erfahrungen sammeln.

Bei einem Wettlauf über zehn Meter wurden die Schüler dann auch schlagartig hellwach, denn an einer vorgegebenen Stelle sollten sie plötzlich stehen bleiben. Schnell stellten die Kinder fest, dass der gemessene Bremsweg immerhin noch stolze 1,20 Meter betrug. Noch länger, nämlich 6,50 Meter, wurde ihr Anhalteweg, als sie nicht an einer bestimmten Stelle, sondern auf ein Zeichen hin bremsen mussten. Dann hatten alle verstanden: Auch ein Auto braucht eine bestimmte Zeit, bis es anhalten kann.
Die Sicherheit im Auto war dann auch das Thema. Die Schüler wussten Bescheid über Sicherheitsgurte und Co. Wie wichtig diese bei einer Notbremsung sein können, erfuhren die Schüler am eigenen Leib. Gut gesichert, demonstrierte der ADAC-Profi bei einer Fahrt mit 30 km/h die lebensrettende Wirkung des Gurtes. „Das war echt heftig“, sagte ein Fünftklässler nach der Vollbremsung, „man hat gemerkt, wie der Gurt einen hält, obwohl wir langsam gefahren sind.“

(Quelle: RZ Mittelmosel vom Donnerstag, 31. Mai 2012, Seite 16. Geschrieben von Ulrike Platten-Wirtz.)

 

Wir gratulieren zum ECDL-Führerschein!

Es war mal wieder so weit:
Stolz durfte Herr Göbel, Schulleiter der Realschule plus Cochem, einigen Schülern der Klassenstufen 9 und 10 die frisch bestandenen ECDL-Computer-Führerscheine überreichen.
Während die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 bereits den „großen“ Schein erhielten (ECDL-Core), mit dem sie offiziell alle sieben Tests erfolgreich bestanden haben, bekamen die Schüler der Klasse 9 erst einmal den „ECDL-Start“, auf dem die ersten vier bestandenen Module vermerkt waren.
Wir gratulieren allen Schülern recht herzlich zum bestandenen ECDL-Führerschein und drücken den Neuntklässlern die Daumen für die nächsten Prüfungen!

 

Besuch des Mainzer Landtages

Am 30.05.2012 besuchten die Klassen 9aB und 9bB der Realschule plus Cochem den Landtag in Mainz.
Die Landtagsabgeordnete Anke Beilstein informierte uns über die Arbeit im Landtag und zeigte uns den Plenarsaal. Hier konnten wir uns auf die Plätze der Politiker setzen. Wir waren von der Technik des Saales begeistert und fühlten uns wie richtige Politiker.
Hier erfuhren wie viel über die Arbeit im Landtag, die einzelnen Parteien und über die Aufgaben der Abgeordneten. Anschließend führte uns Anke Beilstein in ihr Büro, wo sie auch eine Übernachtungsmöglichkeit hat. Zum Abschluss blieb uns noch ein wenig Zeit, um in die Stadt zu gehen bzw. den Dom zu besuchen. Der Tag war für uns sehr informativ.
 

Hommage an Rizzi

Die SchülerInnen vom Werken- Kurs der 8. Klassen haben sich im Unterricht mit dem Leben und dem Werk des Künstlers James Rizzi beschäftigt. Der amerikanische Künstler (geb.1950) ist an Weihnachten letzten Jahres gestorben und hatte sich der Kunst der Pop-Art verschrieben. Dieser Kunststil fällt durch knallige und bunte Farben auf. Rizzis Bilder zeigen z.B. im Comicstil gemalte Stadtszenen seiner geliebten Heimatstadt New York.

Aber auch in Deutschland war er tätig, er schuf das Design einer New- Beetle- Version, gestaltete einige Briefmarken und in Braunschweig stehen auch Wohnhäuser in seinem witzigen Stil. Die SchülerInnen der WPF-Gruppe haben eine Stadtlandschaft à la Rizzi gestaltet, die auf Holzplatten aufgemalt und ausgesägt ist und ab nun den Flur der Realschule plus schmückt.

 

Smörrebröd in Cochem gern gegen Butterbrot getauscht

Cochem. Länger als zwölf Stunden waren die 30 Schüler aus Kopenhagen und ihre fünf Lehrpersonen mit dem Reisebus unterwegs, bis sie endlich ihr Ziel erreichten und bei ihren Gastfamilien in Cochem und Umgebung untergebracht wurden. Die Achtklässler der Realschule plus in Cochem freuten sich über den Besuch aus der dänischen Hauptstadt.

Eine Woche lang konnten sie ihre Sprachkenntnisse verbessern und jede Menge kulturelles Wissen miteinander austauschen. In Kurzreferaten stellten die Cochemer Schüler den Gästen die wichtigsten Attraktionen Cochems vor, zu denen die Reichsburg und die St-Martins-Kirche genauso gehören wie die Eisdiele, das Moselbad und das Krankenhaus. Die Bremmer Schüler Jan Pellenz und Philipp Schmitz referierten stolz über den Calmont, den steilsten Weinberg Europas.

Die Dänen zeigten im Gegenzug Fotos aus ihrer Heimat und beschrieben Dänemark als ein sehr internationales Land, in dem verschiedene Kulturen und Religionen im Einklang miteinander existieren.

Weiterlesen...

 

Klasse 6d näherte sich der Heilig Rock Symbolik

Am 25.04. besuchte die Klasse 6d der Gemeinsamen Orientierungsstufe des Martin-von-Cochem Gymnasiums und der Realschule plus Cochem mit Herrn Gindele und Frau Fohl die Domstadt. 
Die Schüler/-innen hatten sich zuvor in einer Unterrichtreihe mit dem Thema "Der Heilige Rock als Symbol" befasst. Durch anschauliche Aktionen vor dem Dom, ansprechende Lieder und Texte im Dom wurde die Wartezeit bis zum Erreichen des Heiligen Rockes aufgelockert und eine Annäherung an seine Symbolik ermöglicht.
Seinen Abschluss fand der Tag in einer ökumenischen Andacht in der Konstantinbasilika.

 

Im Dom beim Heiligen Rock und „backstage“ beim Weihbischof

Interessierte Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen des Berufsreifezweigs der Realschule plus Cochem schlossen sich am Mittwoch, 18.04., in Trier den Pilgerinnen und Pilgern zum Heiligen Rock an.

Zur Einstimmung nahmen wir in der Kirche Liebfrauen an der heiligen Messe mit Weihbischof Leo Schwarz teil. Hier waren die Messdiener/innen, Eva, Maurice, Maike und Stephan, besonders dicht am Geschehen dabei. Uns galt eine besondere Begrüßung des Weihbischofs, weil er 1954/55 selbst in Cochem Lehrer war und 1960/61 als Kaplan in Cochem Religionsunterricht erteilte.

Diese besondere Verbindung nach Cochem ließ uns auch in den Genuss kommen, den Weihbischof Leo Schwarz später noch zu einem einstündigen Gespräch „backstage“ zu treffen.

In lockerer Runde lernten wir einen “ Weihbischof zum Anfassen“ kennen, der vor allem viel Interesse und Verständnis für die Jugend hat, sei es für seine Messdiener in Bolivien oder für uns.

Mit dem Heiligen Rock und seiner Geschichte hatten wir uns im Religionsunterricht beschäftigt. In feierlicher Erwartung legte jeder in Gedanken den Weg durch den Dom bis hin zum Schrein mit dem Heiligen Rock zurück.

 

Schüler machen Radio

Cochem. Zumindest theoretisch sind Lehrer und Schüler der Realschule plus in Cochem nun in der Lage, eine eigene Radiosendung zu produzieren. Am Freitag haben sie an der „Wahnsinnsfortbildungstour“ von Steffen Griesinger teilgenommen. Der Medienpädagoge und Mitarbeiter bei medien+bildung.com hat sich mit seinem Projekt zum Ziel gesetzt, „200 Lehrer, 20 Schulen in zwei Wochen“ in Rheinland-Pfalz zu Radiomachern auszubilden.

Dabei geht es Griesinger nicht vor allem darum, dieses Ziel 100-prozentig zu erreichen. „Wenn ich in jeder Schule ein paar Leute für die Sache begeistern kann, dann habe ich schon gewonnen“, erklärt er mit einem Lächeln. In Cochem konnte er sechs Lehrer und zwei Schüler von seinem Projekt überzeugen. Griesingers Idee ist einfach. Er möchte das alte Medium Radio wieder ins Bewusstsein der Leute bringen und die Möglichkeiten aufzeigen, die dahinter stecken. „Das Projekt stellt einen großen Wert für Schulen dar, weil es wirklich umgesetzt werden kann. Und das mit einem sehr geringen finanziellen Aufwand“, erklärt er weiter. Und dann geht es auch schon los. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ganz im Stil professioneller Radiomoderatoren zählt Griesinger noch einmal die Vorteile des Mediums Radio auf. 
Radio macht nicht nur Spaß, es verbindet außerdem Teamarbeit mit Sprachtraining und trägt positiv zum Schulklima bei, so der Medienpädagoge.

Weiterlesen...

 

Damit es in Netzwerken auch sozial zugeht

Prävention: Schon Sechstklässler lernen in der Realschule plus Cochem, wie sie das Web vorbildlich nutzen

Cochem. Konflikte und Streitigkeiten unter Schülern hat es immer schon gegeben, und das Finden von Lösungen zur Streitschlichtung ist ein wichtiger Faktor in der sozialen Entwicklung von Jugendlichen. Problematisch werden Konflikte erst dann, wenn sich das aggressive Verhalten zu Beleidigungen, Bedrohungen und Gewalt aufschaukelt. Oft geschieht das nicht mehr von Angesicht zu Angesicht, sondern anonym über Internetportale in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Wer-kennt-wen.

Diese neue Form des Mobbings macht leider auch vor den Schulen im Kreis Cochem-Zell nicht halt. „Früher wurde auf dem Schulhof gemobbt, heute passiert das im Internet“, sagt Jörg Thelen, Medienschutzberater und Lehrer an der Realschule plus in Cochem. Um die Schüler auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die im Internet lauern, hat Thelen vor vier Jahren ein Präventionsprogramm erstellt. Zum ersten Mal gibt es das Projekt nun schon für Sechstklässer.

„Die Schüler sind bereits in der sechsten Klasse technisch so ausgestattet, dass sie multimedial kommunizieren“, so Thelen. Damit der Aufklärungsversuch möglichst authentisch ablaufen konnte, wurden an der Realschule plus zehn Schüler der neunten und zehnten Klassen über mehrere Wochen zu sogenannten Medienscouts ausgebildet. Diese übernehmen am Projekttag den Unterricht sozusagen auf Augenhöhe in den Präventionsklassen. „Es gibt so viele Fallen im Internet, oft sind sich vor allem die jüngeren Schüler gar nicht darüber bewusst“, begründet Medienscout Helena Hauschopp ihre Motivation.

Weiterlesen...