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Realschüler besuchen das St. Hedwig Seniorenheim in Cochem

Ethikschüler spielen einmal wöchentlich Brettspiele mit den Heimbewohnern

Eine Gruppe von 12 SchülerInnen der Stufen 7 und 8 besuchten in den letzten Wo­chen regelmäßig das Seniorenzentrum St. Hedwig, um mit interessierten Heimbe­wohnern in gemütlicher Runde einfache Brettspiele zu spielen. Da die SchülerInnen aus der Jahnstraße keinen langen Weg hatten, blieb nach einer kurzen Begrüßung ge­nügend Zeit Teams zu bilden und zu spielen. Meist entschied man sich für „Mensch ärgere dich nicht!“ oder Halma, weil sie für jedermann einfach und verständlich wa­ren und Raum für ein kleines 'Plauderchen' für Zwischendurch zuließen. Ein Paar hat­te sich gefunden und spielte Mühle. „Herr G. ist wirklich gut und ich muss mich sehr anstrengen, um auch mal gewinnen zu können. Den ein oder anderen Zug hat er mir beigebracht“ (Martin, 15 Jahre). Das Spielverhalten war sehr unterschiedlich. Manche saßen da und waren voll im Spiel vertieft, bei anderen wurde oft gelacht und die Spielfiguren bewegten sich nur sehr 'langsam' in Richtung Ziel und andere erzählten sich aus ihren doch so unterschiedlichen Lebenswelten.

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Unsere Jungs sind Kreismeister im Fußball WK III

18.10.12: Am heutigen Donnerstag gelang unseren Jungs in der zweiten Kreisrunde Wettkampf III Fußball (Jugend trainiert für Olympia) im Spiel gegen die Realschule plus Kaisersesch ein verdienter 7:0 Erfolg und somit die Kreismeisterschaft! Trotz des deutlichen Ergebnisses muss aber gesagt werden dass es sich bei der Kaisersescher Mannschaft um eine spielstarke Truppe handelte, die gerade in der ersten Hälfte viel Druck in der Offensive ausübte und einfach zu fahrlässig mit ihren Möglichkeiten umging. Unsere Spieler machten es da besser und münzten eine Vielzahl der Chancen in Tore um. Mit der so gewonnenen Sicherheit konnte der Sieg schließlich souverän nach Hause gebracht werden. (Das Foto zeigt die Mannschaft mit Herrn Thelen)

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Mit dem Mikro an Mitschüler herangewagt

Eine eigene Radiosendung zu produzieren, ist für die Schüler der Cochemer Realschule plus eigentlich nichts Neues. Mit ihrem Hausmeister Thomas Schenk machen einige Schüler bereits seit einem Jahr Schulhofradio, mit dem sie in den großen Pausen auf Sendung gehen. Jetzt konnte die Klasse 9a mit ihrer Klassenleiterin Martina Friderichs an einem Schülerprojekt teilnehmen und einen Eindruck von der Arbeit echter Rundfunkmoderatoren bekommen.
Die Moderatoren Stefan Krombach und Elena Raddatz, die für den Jugendradiosender „Das Ding“ arbeiten, bieten bundesweit Workshops für Schüler an.
An drei Schultagen bekommen die Schüler einen Einblick in die Arbeit der Moderatoren, erfahren, wie aufwendig es ist, eine Sendung zu produzieren und wie viel Arbeit in ein paar Sendeminuten steckt. Für ihre Sendung lernten die Neuntklässler ein Interview zu führen. Die Arbeitszeiten der Schüler waren von 9 bis 16 Uhr täglich, deutlich länger als ihre normale Schulzeit dauert.

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Herzlich Willkommen zum neuen Schuljahr!

Das Kollegium der Realschule plus Cochem heisst alle Schülerinnen und Schüler herzlich Willkommen zum neuen Schuljahr 2012/13!

Ganz besonders freuen wir uns auf unsere neuen Fünftklässler, die am Montag ihren ersten Schultag bei uns haben werden. Sie beginnen den Tag um 9 Uhr mit einem Gottesdienst und werden anschließend in der Realschulturnhalle begrüßt. Alle weiteren Planungen für die erste Schulwoche sind dem Vertretungsplan zu entnehmen.

Allen Schülern, Eltern und Lehrern ein erfolgreiches und schönes neues Schuljahr!

Ihre/Eure Realschule plus Cochem

 

Absolventen nehmen feierlich Abschied

Unter dem Motto „Eure Zeit ist begrenzt. Also verschwendet sie nicht, indem ihr das Leben anderer lebt“ (Zitat von Steve Jobs) wurden an der Realschule plus Cochem insgesamt 134 Schülerinnen und Schüler entlassen. Nach dem von den Schülern selbst gestalteten Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin und einen kleinen gemeinsamen Frühstück im Pausenhof begrüßten die Klassensprecher Matthias Bleser (10b) und Samantha Beth (10S) die Gäste und Ehrengäste in der festlich dekorierten Schulsporthalle im Burgsattel. In der durch Musikbeiträge und Tanz- sowie Theaterstücke aufgelockerten Feier überreichten Schulleiter Franz-Josef Göbel und die jeweiligen Klassenleiter 106 Abschlussschülern das Zeugnis der Mittleren Reife, 22 erhielten den Abschluss der Berufsreife.

Die Schulgemeinschaft der Realschule plus Cochem wünschte den 134 Absolventen während einer stimmungsvollen Abschiedsfeier alles Gute für ihren weiteren Lebensweg. (Foto: Kurt Oblak)

Neben den Ehrungen für die Klassenbesten Lisa Paga (10a), Kathrin Hammes (10a), Torsten Schmidt (10b), Katharina Stein (10c), Lukas May (10d), Lena Pauly (9aB), Katrin Oblak (9bB) und Stefan Petz (10S) wurden Matthias Bleser (10b), Kathrin Hammes (10a) und Sascha Müller (9aB) für ihr besonderes soziales Engagement mit einem Buchpreis geehrt. Die Schulgemeinschaft der Realschule plus Cochem wünscht den Absolventen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg.

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GOS-Leichtathletik-Sportfest

Im Cochemer Stadion konnten sich die Schülerinnen und Schüler der gemeinsamen Orientierungsstufe von Realschule plus und Gymnasium Cochem bei optimalen äußeren Bedingungen in den klassischen Leichtathletikdisziplinen Laufen, Springen und Werfen messen.

Die Leiterin der GOS, Sigrid Janotta-Fischer, freute sich mit den jungen Sportlerinnen und Sportlern über die Vielzahl der guten und sehr guten Leistungen.

Zu den herausragenden Leistungen gehörten die 5,05 m (!) von David O. im Weitsprung, 7,4 sec von Lars J. und Si Hong N. über 50 m Sprint sowie die 50m von Lars J. im 200 g – Ballwurf; bei den Mädchen ragten die 4,46 m von Katharina L. im Weitsprung heraus, den 800 m – Lauf der Mädchen liefen Daria S. in 2:54 und José F. in 2:59 Minuten, Clara W. sprintete die 50m in 7,5 sec.

Die Ergebnisse der Dreikampfwertung der Mädchen:

Jahrgang 2002: Afra H., 5d, 901 Punkte

Jahrgang 2001: Stella G., 5g, 1134 Punkte

Jahrgang 2000: Josi F., 6a, 1237 Punkte

Jahrgang 1999: Clara W., 6f, 1240 Punkte

 

 

Die Ergebnisse der Dreikampfwertung der Jungen:

Jahrgang 2001: Thomas Z., 6a, 1176 Punkte

Jahrgang 2000: Si Hoang N., 6g, 1178 Punkte

Jahrgang 1999: Lars J., 6e, 1280 Punkte

Jahrgang 1998: David O., 6g, 1319 Punkte

 

Französischschüler in Montpellier

Am Sonntag, den 24.6.2012 ging es los. Wir flogen mit Ryanair nach Montpellier. Die Französischklasse 9 der Realschule plus Cochem war sehr aufgeregt. Als wir um 21 Uhr in Montpellier landeten, fuhren wir mit dem Bus in unsere Jugendherberge. Alle waren zunächst ein bisschen über die Jugendherberge geschockt. Nachts durften wir noch bis 24 Uhr 30  die Stadt erkunden, doch die meisten wollten nur noch ins Bett gehen.

Montagmorgen machten wir einen erneuten Rundgang und nachmittags fuhren wir nach Aigues Mortes und spazierten durch die niedliche Kleinstadt. Danach machten wir eine Schiffstour und sahen Wildpferde und einen kleinen Stierkampf. Es war sehr schön, doch die Hitze machte uns schlapp und müde.

Dienstag gingen wir in das Maison de Heidelberg, wo Praktikantinnen uns von ihrem Aufenthalt in Montpellier erzählten. Da es allen so heiß war, beschlossen wir an den Strand von Carnon zu fahren.

Alle waren begeistert, sprangen ins kühle Meer und hatten viel Spaß. Doch die Begeisterung war schnell verflogen… viele hatten einen Sonnenbrand.Am letzten Tag machten wir eine Stadtführung, wir gingen in ein Mikvé (jüdisches Bad), besuchten die Kirche Saint Roch (der Heilige Rochus) und zum Schluss bestiegen wir den Arc de Triomphe. Danach hatten wir genügend Zeit zum Shoppen. Dann traten wir die Heimreise an…  Au revoir Montpellier!

 

Cochemer Realschülerinnen Landessieger im Rudern

22 Schulen schickten ihre besten Schulruderer zu Landesfinale nach Treis. In 26 Rennen zeigten die 277 Schülerinnen und Schüler spannende Rennen. Als Schulen unseres Kreises zeigten Schülerinnen der Realschule plus Cochem und Schüler des Martin-von-Cochem Gymnasiums ihr Können.
Mit drei Booten beteiligten sich Schülerinnen und Schüler des Martin-von-Cochem Gymnasiums, der Realschule plus Cochem und der Gemeinsamen Orientierungsstufe (GOS) in verschiedenen Alterklassen.
In ihrem Rennen über 500m ruderte unser Schülerinnen-Team konzentriert und schob sich Schlag um Schlag an die Spitze des Feldes. Ihren Vorsprung verteidigten sie bis ins Ziel. Eine Sekunde trennten sie von dem zweitplazieten Boot vom Kurfürst-Balduin Gymnasium Münstermaifeld, eine Bootslänge dahinter die Schülerinnen vom Maria Ward-Gymnasium Mainz.

Für alle vier Schülerinnen der Realschule plus war dies das erste Rennen. Alle fünf haben das Rudern in der Schul-AG bei Herrn Peters gelernt und trainiert.
Im älteren Jungen Vierer Jahrgang 97-95 lief es an diesem Tag nicht so rund. Sie scheiterten an der Finalqualifikation und mussten sich mit dem 8. Platz abfinden.
Der JungenDoppelvierer mit dem Steuermann des Martin-von-Cochem Gymnasiums und der GOS (Jahrgang 98-00) qualifizierte sich mit Laufbestzeit vor den Ruderern vom Gymnasium Saarburg und des Gymnasiums an der Stadtmauer Bad Kreuznach fürs Finale. In ihrem Finalrennen schafften sie den Sprung aufs Treppchen. Mit einer Bootslänge Vorsprung vor den Schülern aus Saarburg und zwei Bootslängen vor dem Max-von-Laue Gymnasium Koblen. Nur das Boot des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums Münstermaifeld war schneller.

 

Wirtschaftskundler erfolgreich im Bundesfinale

"Wirtschaft spielend erlernen", so lautet das Ziel des Brettspiels Businessmaster der Firma Freyspiel. Es wird den Schulen in Deutschland und Österreich für den Unterricht zur Verfügung gestellt und ähnelt in seinem Aufbau dem weltbekannten Gesellschaftsspiel Monopoly. Allerdings beziehen sich die Felder und Fragen allesamt auf das Gebiet der Wirtschaft: Die Schüler kaufen Unternehmen, machen diese zu Aktiengesellschaften und handeln schließlich untereinander mit Aktien. Dazu müssen aber immer wieder Wissensfragen richtig beantwortet werden. Ziel ist es dann am Ende mit seinen Unternehmen den höchsten Kapitalertrag zu erwirtschaften.
Da das Spiel bei unseren Schülern sehr beliebt ist, nahmen wir in diesem Schuljahr wieder an den Businessmaster Schoolgames teil und schafften es bis ins Bundesfinale nach Frankfurt, wo die Deutsche Bank die notwendigen Räumlichkeiten stellte. Das von Herrn Thelen und Herrn Schmitz begleitete Schülerteam trat dort gegen die Schüler anderer deutscher Schulen im Junior-Turnier an und erreichte in der Teamwertung einen hervorragenden 4. Platz. Neben Sachpreisen gab es am Ende eine schicke Urkunde und das gute Gefühl, an einem schönen verspielten Tag wieder etwas gelernt zu haben. Auch im kommenden Schuljahr werden wir wieder mit einem Team aus unseren WKD-Kursen antreten, bis dahin heisst es weiterhin: Lasst uns spielend lernen!
 

Erfolgreiche Kängurus

In diesem Jahr haben 58 Schüler der gemeinsamen Orientierungsstufe und über 100 Schüler der Realschule plus an dem Mathematikwettbewerb „Känguru“ teilgenommen und es wurden viele hervorragende Ergebnisse erzielt. Zwei 3. Preis konnten vergeben werden: Laurent und Alexander haben mit 88,75 Punkte und 85,75 Punkten die besten Leistungen in der fünften Jahrgangsstufe erzielt.
Herr Göbel und Frau Janotta-Fischer überreichten den beiden Schülern die Urkunden und die Sachpreise.

 

Fünftklässler lernen, dass der Anschnallgurt Leben rettet

„Achtung Auto“ hieß es schon am frühen Morgen für die Fünftklässler der Realschule plus in Cochem, als diese noch ein bisschen verschlafen auf dem Parkplatz hinter dem Bahnhof eintrafen. Die verkehrserziehende Maßnahme wurde vom ADAC ins Leben gerufen, um vor allem Schulkinder für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Eines der wichtigsten Lernziele ist dabei, den Kindern zu vermitteln, dass Fahrzeuge nicht sofort stehen bleiben können, sondern dass der sogenannte Anhalteweg von der Geschwindigkeit, der Reaktionszeit und der Fahrbahnbeschaffenheit abhängig ist. Ein ADAC-Mitarbeiter vermittelte den Schülern kein trockenes Fachwissen, sondern ließ sie in praktischen Übungen ihre eigenen Erfahrungen sammeln.

Bei einem Wettlauf über zehn Meter wurden die Schüler dann auch schlagartig hellwach, denn an einer vorgegebenen Stelle sollten sie plötzlich stehen bleiben. Schnell stellten die Kinder fest, dass der gemessene Bremsweg immerhin noch stolze 1,20 Meter betrug. Noch länger, nämlich 6,50 Meter, wurde ihr Anhalteweg, als sie nicht an einer bestimmten Stelle, sondern auf ein Zeichen hin bremsen mussten. Dann hatten alle verstanden: Auch ein Auto braucht eine bestimmte Zeit, bis es anhalten kann.
Die Sicherheit im Auto war dann auch das Thema. Die Schüler wussten Bescheid über Sicherheitsgurte und Co. Wie wichtig diese bei einer Notbremsung sein können, erfuhren die Schüler am eigenen Leib. Gut gesichert, demonstrierte der ADAC-Profi bei einer Fahrt mit 30 km/h die lebensrettende Wirkung des Gurtes. „Das war echt heftig“, sagte ein Fünftklässler nach der Vollbremsung, „man hat gemerkt, wie der Gurt einen hält, obwohl wir langsam gefahren sind.“

(Quelle: RZ Mittelmosel vom Donnerstag, 31. Mai 2012, Seite 16. Geschrieben von Ulrike Platten-Wirtz.)

 

Wir gratulieren zum ECDL-Führerschein!

Es war mal wieder so weit:
Stolz durfte Herr Göbel, Schulleiter der Realschule plus Cochem, einigen Schülern der Klassenstufen 9 und 10 die frisch bestandenen ECDL-Computer-Führerscheine überreichen.
Während die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 bereits den „großen“ Schein erhielten (ECDL-Core), mit dem sie offiziell alle sieben Tests erfolgreich bestanden haben, bekamen die Schüler der Klasse 9 erst einmal den „ECDL-Start“, auf dem die ersten vier bestandenen Module vermerkt waren.
Wir gratulieren allen Schülern recht herzlich zum bestandenen ECDL-Führerschein und drücken den Neuntklässlern die Daumen für die nächsten Prüfungen!

 

Besuch des Mainzer Landtages

Am 30.05.2012 besuchten die Klassen 9aB und 9bB der Realschule plus Cochem den Landtag in Mainz.
Die Landtagsabgeordnete Anke Beilstein informierte uns über die Arbeit im Landtag und zeigte uns den Plenarsaal. Hier konnten wir uns auf die Plätze der Politiker setzen. Wir waren von der Technik des Saales begeistert und fühlten uns wie richtige Politiker.
Hier erfuhren wie viel über die Arbeit im Landtag, die einzelnen Parteien und über die Aufgaben der Abgeordneten. Anschließend führte uns Anke Beilstein in ihr Büro, wo sie auch eine Übernachtungsmöglichkeit hat. Zum Abschluss blieb uns noch ein wenig Zeit, um in die Stadt zu gehen bzw. den Dom zu besuchen. Der Tag war für uns sehr informativ.
 

Hommage an Rizzi

Die SchülerInnen vom Werken- Kurs der 8. Klassen haben sich im Unterricht mit dem Leben und dem Werk des Künstlers James Rizzi beschäftigt. Der amerikanische Künstler (geb.1950) ist an Weihnachten letzten Jahres gestorben und hatte sich der Kunst der Pop-Art verschrieben. Dieser Kunststil fällt durch knallige und bunte Farben auf. Rizzis Bilder zeigen z.B. im Comicstil gemalte Stadtszenen seiner geliebten Heimatstadt New York.

Aber auch in Deutschland war er tätig, er schuf das Design einer New- Beetle- Version, gestaltete einige Briefmarken und in Braunschweig stehen auch Wohnhäuser in seinem witzigen Stil. Die SchülerInnen der WPF-Gruppe haben eine Stadtlandschaft à la Rizzi gestaltet, die auf Holzplatten aufgemalt und ausgesägt ist und ab nun den Flur der Realschule plus schmückt.

 

Smörrebröd in Cochem gern gegen Butterbrot getauscht

Cochem. Länger als zwölf Stunden waren die 30 Schüler aus Kopenhagen und ihre fünf Lehrpersonen mit dem Reisebus unterwegs, bis sie endlich ihr Ziel erreichten und bei ihren Gastfamilien in Cochem und Umgebung untergebracht wurden. Die Achtklässler der Realschule plus in Cochem freuten sich über den Besuch aus der dänischen Hauptstadt.

Eine Woche lang konnten sie ihre Sprachkenntnisse verbessern und jede Menge kulturelles Wissen miteinander austauschen. In Kurzreferaten stellten die Cochemer Schüler den Gästen die wichtigsten Attraktionen Cochems vor, zu denen die Reichsburg und die St-Martins-Kirche genauso gehören wie die Eisdiele, das Moselbad und das Krankenhaus. Die Bremmer Schüler Jan Pellenz und Philipp Schmitz referierten stolz über den Calmont, den steilsten Weinberg Europas.

Die Dänen zeigten im Gegenzug Fotos aus ihrer Heimat und beschrieben Dänemark als ein sehr internationales Land, in dem verschiedene Kulturen und Religionen im Einklang miteinander existieren.

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Klasse 6d näherte sich der Heilig Rock Symbolik

Am 25.04. besuchte die Klasse 6d der Gemeinsamen Orientierungsstufe des Martin-von-Cochem Gymnasiums und der Realschule plus Cochem mit Herrn Gindele und Frau Fohl die Domstadt. 
Die Schüler/-innen hatten sich zuvor in einer Unterrichtreihe mit dem Thema "Der Heilige Rock als Symbol" befasst. Durch anschauliche Aktionen vor dem Dom, ansprechende Lieder und Texte im Dom wurde die Wartezeit bis zum Erreichen des Heiligen Rockes aufgelockert und eine Annäherung an seine Symbolik ermöglicht.
Seinen Abschluss fand der Tag in einer ökumenischen Andacht in der Konstantinbasilika.

 

Im Dom beim Heiligen Rock und „backstage“ beim Weihbischof

Interessierte Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen des Berufsreifezweigs der Realschule plus Cochem schlossen sich am Mittwoch, 18.04., in Trier den Pilgerinnen und Pilgern zum Heiligen Rock an.

Zur Einstimmung nahmen wir in der Kirche Liebfrauen an der heiligen Messe mit Weihbischof Leo Schwarz teil. Hier waren die Messdiener/innen, Eva, Maurice, Maike und Stephan, besonders dicht am Geschehen dabei. Uns galt eine besondere Begrüßung des Weihbischofs, weil er 1954/55 selbst in Cochem Lehrer war und 1960/61 als Kaplan in Cochem Religionsunterricht erteilte.

Diese besondere Verbindung nach Cochem ließ uns auch in den Genuss kommen, den Weihbischof Leo Schwarz später noch zu einem einstündigen Gespräch „backstage“ zu treffen.

In lockerer Runde lernten wir einen “ Weihbischof zum Anfassen“ kennen, der vor allem viel Interesse und Verständnis für die Jugend hat, sei es für seine Messdiener in Bolivien oder für uns.

Mit dem Heiligen Rock und seiner Geschichte hatten wir uns im Religionsunterricht beschäftigt. In feierlicher Erwartung legte jeder in Gedanken den Weg durch den Dom bis hin zum Schrein mit dem Heiligen Rock zurück.

 

Schüler machen Radio

Cochem. Zumindest theoretisch sind Lehrer und Schüler der Realschule plus in Cochem nun in der Lage, eine eigene Radiosendung zu produzieren. Am Freitag haben sie an der „Wahnsinnsfortbildungstour“ von Steffen Griesinger teilgenommen. Der Medienpädagoge und Mitarbeiter bei medien+bildung.com hat sich mit seinem Projekt zum Ziel gesetzt, „200 Lehrer, 20 Schulen in zwei Wochen“ in Rheinland-Pfalz zu Radiomachern auszubilden.

Dabei geht es Griesinger nicht vor allem darum, dieses Ziel 100-prozentig zu erreichen. „Wenn ich in jeder Schule ein paar Leute für die Sache begeistern kann, dann habe ich schon gewonnen“, erklärt er mit einem Lächeln. In Cochem konnte er sechs Lehrer und zwei Schüler von seinem Projekt überzeugen. Griesingers Idee ist einfach. Er möchte das alte Medium Radio wieder ins Bewusstsein der Leute bringen und die Möglichkeiten aufzeigen, die dahinter stecken. „Das Projekt stellt einen großen Wert für Schulen dar, weil es wirklich umgesetzt werden kann. Und das mit einem sehr geringen finanziellen Aufwand“, erklärt er weiter. Und dann geht es auch schon los. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ganz im Stil professioneller Radiomoderatoren zählt Griesinger noch einmal die Vorteile des Mediums Radio auf. 
Radio macht nicht nur Spaß, es verbindet außerdem Teamarbeit mit Sprachtraining und trägt positiv zum Schulklima bei, so der Medienpädagoge.

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Damit es in Netzwerken auch sozial zugeht

Prävention: Schon Sechstklässler lernen in der Realschule plus Cochem, wie sie das Web vorbildlich nutzen

Cochem. Konflikte und Streitigkeiten unter Schülern hat es immer schon gegeben, und das Finden von Lösungen zur Streitschlichtung ist ein wichtiger Faktor in der sozialen Entwicklung von Jugendlichen. Problematisch werden Konflikte erst dann, wenn sich das aggressive Verhalten zu Beleidigungen, Bedrohungen und Gewalt aufschaukelt. Oft geschieht das nicht mehr von Angesicht zu Angesicht, sondern anonym über Internetportale in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Wer-kennt-wen.

Diese neue Form des Mobbings macht leider auch vor den Schulen im Kreis Cochem-Zell nicht halt. „Früher wurde auf dem Schulhof gemobbt, heute passiert das im Internet“, sagt Jörg Thelen, Medienschutzberater und Lehrer an der Realschule plus in Cochem. Um die Schüler auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die im Internet lauern, hat Thelen vor vier Jahren ein Präventionsprogramm erstellt. Zum ersten Mal gibt es das Projekt nun schon für Sechstklässer.

„Die Schüler sind bereits in der sechsten Klasse technisch so ausgestattet, dass sie multimedial kommunizieren“, so Thelen. Damit der Aufklärungsversuch möglichst authentisch ablaufen konnte, wurden an der Realschule plus zehn Schüler der neunten und zehnten Klassen über mehrere Wochen zu sogenannten Medienscouts ausgebildet. Diese übernehmen am Projekttag den Unterricht sozusagen auf Augenhöhe in den Präventionsklassen. „Es gibt so viele Fallen im Internet, oft sind sich vor allem die jüngeren Schüler gar nicht darüber bewusst“, begründet Medienscout Helena Hauschopp ihre Motivation.

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Weihnachtskartenaktion 2011 erfolgreich zu Ende gebracht!

Wie jedes Jahr wurde auch 2011 die alljährliche Weihnachtskartenaktion gestartet und mit einem beachtlichen Erlös erfolgreich beendet (die Geldübergabe für den guten Zweck findet in den kommenden Tagen statt, ein Beitrag folgt). Wieder waren alle Schüler der Realschule plus Cochem ausgeflogen, um die Weihnachtskarten für einen guten Zweck zu verkaufen. Ein Schüler, Patryck K. war so bestrebt, dass er alleine (!) die meisten Karten (135 Stück) verkaufte. Für seine erfolgreiche und sehr lobenswerte Arbeit hat er sich seinen Schwimmbadgutschein redlich verdient! Nebenbei haben sich zwei Klassen der Stufe 5, nämlich Klasse 5c (360 Karten) und Klasse 5d (350 Karten), ebenfalls ein kleines Präsent verdient, da jeder Schüler eine Menge Karten verkaufen konnte und eine beträchtliche Summe heraus kam! Da kann man nur sagen: Macht weiter so! (Text: Helena H. (9c), SV-Ag)

Foto: Der Gewinner Patryck K. mit den Schülersprechern Natalie und Ramin

 

Basketball-Turnier der 5. Klassen der GOS

Großen Sport zeigten die Jungen und Mädchen der 5. Klassen beim diesjährigen Basketball-Turnier. Nach harten Wettkampftagen hatten jeweils vier Jungen- und Mädchenteams aus verschiedenen Klassen die Vor- und Zwischenrunde überstanden und das Finale erreicht.

Die Zuschauer sahen hochklassige und spannende Wettkämpfe, die aber jederzeit fair abliefen.

Im Halbfinale besiegten die Mädchen der Klasse 5a ihre Gegnerinnen aus der Klasse 5f mit 6:0.
Bei den Jungen standen sich beide Klassen ebenfalls gegenüber. Auch hier gewann die 5a mit 4 : 2.

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1001 Fastnacht in der Realschule plus

"Cochem Helau!" hieß es zum Motto "1001 Fastnacht" in diesem Jahr wieder am Weiberdonnerstag für unsere Schülerinnen und Schüler. In der durch die Technik-Ag (geleitet von unserem Hausmeister Tommy) mit Bühne, Licht und Ton bestens vorbereiteten Turnhalle ging ab 8.11 Uhr Cochemer Ortszeit nach der Eröffnung durch das Prinzenpaar Annika und Marius so richtig die Post ab. Neben vielen Sketchen gab es jede Menge Karnevalshits, zu denen die Schüler und Lehrer Tänze und Choreographien vorbereitet hatten und mit denen die Menge so richtig eingeheizt wurde.

Zwischen den Beiträgen hielt unsere Schulband mit Herrn McClellan die Zuschauer mit bekannten Rockhits und Partykrachern bei Laune. Mit jeder Minute stieg die Stimmung, bis schließlich zum Ende hin fast die ganze Schule tanzte und feierte. Die Karnevalsfeier wurde auch in diesem Jahr wieder von Frau Walter und der SV-Ag (unter der Leitung von Herrn Linsel & Frau Scharbach) perfekt organisiert, von dem Programm über die Pausen mit Berlinern, Würstchen und Getränken bis zum pünktlichen Ende lief alles nach Plan und ohne besondere Vorkommnisse. Die Schülerschaft sagt allen an der Feier beteiligten ganz herzlichen Dank! Wir freuen uns schon auf Karneval 2014, wenn es wieder heisst: Cochem Helau!!!

Folgende Fotos und ein kurzes Video geben einen kleinen Einblick in die tolle Stimmung an diesem Tag:

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Erfolgreiche Fußballerinnen im Fritz-Walter-Cup

Die ganz große Überraschung war zwar ausgeblieben, dennoch haben sich die Mädchen der Realschule plus Cochem im diesjährigen Fritz-Walter-Cup ausgezeichnet geschlagen. Die Gegner in der Zwischenrunde hießen Realschule plus Neumagen-Dhron, IGS Morbach und Gymnasium Bernkastel-Kues. Für die Mädchen war es wohl ein Nachteil, dass sie gleich auf den späteren Turniersieger aus Bernkastel-Kues trafen. Die lange Anfahrt mit dem Bus hatte wohl schläfrig gemacht, so dass man sich dem Gymnasium Bernkastel-Kues mit 0:4 geschlagen geben musste. Besser ging es in den nächsten Spielen. Neumagen-Dhron wurde mit 4:2 besiegt. Dann keimte Hoffnung auf, als Neumagen-Dhron gegen Bernkastel-Kues unentschieden spielte. Dennoch reichte es nicht zum Turniersieg, obwohl Morbach mit 5:0 besiegt wurde. Betreuer Josef Ibald war dennoch zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge spendierte nach der Ankunft in Cochem jeder Spielerin einen Döner.
 

ECDL erfolgreich gemeistert!

Die Realschule plus Cochem darf zwei weiteren Schülern zum Bestehen des ECDL Start Zertifikates gratulieren.

Jonas B. und Pascal J. aus der 10a haben die ersten vier Bausteine des ECDL Führerscheins erfolgreich abgelegt.

Auf dem Weg zum ECDL Core Zertifikat, für das die beiden Schüler noch drei Prüfungen meistern müssen, wünscht die Realschule plus Cochem viel Erfolg!

 

Safer Internet Day 2012

Wir haben mitgemacht! Unsere Medienscouts haben am 7.2.2012, dem europaweiten Safer Internet Day, in allen Klassen 7 einen Projekttag zum Thema Social Communities und Cybermobbing durchgeführt. Dabei ging zum einen um wertvolle Tipps und Anleitungen wie man sein Facebook-Profil richtig einstellt und welche Daten man besser nicht preisgeben sollte. Zum anderen ging es um Ursachen und Folgen von Mobbing im Internet, ein Thema welches den Schülern sichtlich nahe ging. Die Klassen und auch die Medienscouts hatten sehr viel Interesse und Freude an dem Projekt und sind sich sicher: So etwas machen wir auf jeden Fall wieder!!!

Den offiziellen Spot gibt es hier:

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Wenn aus Witzen im Web bitterer Ernst wird

Cochem. Geistreich, kritisch und nicht nur nah am Leben, sondern nah an der Lebenswelt der Jugend – auf diese Art setzt sich das Berliner Ensemble Radiks mit den Themen Cybermobbing und Datenmissbrauch im Internet auseinander. Mit seinem entsprechenden Stück „Fake oder: War doch nur Spaß“ tourt es durch Schulen im ganzen Land. Im Schlossberg-Forum des Gymnasiums und der Realschule plus in Cochem haben es jüngst rund 600 Schüler im Alter zwischen 11 und 15 Jahren zu sehen bekommen. Vier Aufführungen an zwei Tagen, ermöglicht von den Schulen, der Kreisverwaltung, Sponsoren. Vor allem bei den Älteren kam das Stück prima an und setzte eine wohlreflektierte Auseinandersetzung mit den behandelten Fragen in Gang.

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