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Prävention

Der Zukunftsmacher im Dialog mit unseren Schülern

Am 6. September 2018 hatten die 9. und 10. Klassen der Realschule plus Cochem die Möglichkeit, sich den Vortrag „die große digitale Transformation – Zukunft 4.1 von Jörg Heynkes anzuhören. Er ist seit 1985 unternehmerisch in den Bereichen Medien, Eventmarketing und Projektentwicklung tätig, außerdem Inhaber und Geschäftsführer der „Villa Medica“ in Wuppertal und Berater in den Bereichen Innovation, Energie und Mobilität. Seit einigen Jahren ist er als Keynote Speaker international erfolgreich und begeistert seine Zuhörer in seiner Rolle als „Der ZukunftsMacher“ . Auch uns! Durch die ausführlichen Erklärungen der herausragenden technologischen Entwicklungen, deren Chancen und Risiken, weckte er das Interesse vieler.
Am Ende des Vortrages stellten viele Schüler und Schülerinnen, aber auch Lehrer, Fragen, wägten ab und diskutierten. Ebenso wurde im Unterricht weiter darüber debattiert.  Erwähnenswert ist, dass diese Veranstaltung nur durch Finanzierung und Sponsoring von Dax MetallForm GmbH & Co.KG möglich gewesen ist. Weitere Informationen über technische Entwicklungen, Robotik und „Schwarmmobile“ findet man in seinem Buch „Zukunft 4.1 – Wie wir die Welt digital retten oder gar nicht“. Die Schule bedankt sich herzlich bei allen helfenden Personen.
Zukunftsprognosen erstellt Herr Heynkes bezüglich der Ernährung. Da es immer mehr Menschen auf unserem Planeten Erde geben wird, wird das Wasser für Tiere und Futterpflanzen knapp. Also ist man schon seit geraumer Zeit dabei, Fleisch/Steaks  durch Stammzellen in vitro oder in Petrischalen herzustellen.
Betreffend der Mobilität wird autonomes Fahren lukrativ, da unsere jetzigen Automobile zu unrentabel auf Parkplätzen und in Garagen stehen. Autounfälle werden dann  in hohem Maße vermieden, Krankenhäuser entlastet und die vielen Autoversicherungen abgeschafft.  Herr Heynkes wirft die Überlegung in die Runde, ob es noch sinnvoll sei, einen  teuren Führerschein zu machen. Ist dies Zukunftsmusik oder schon bald Realität???
Die künstliche Intelligenz durch Roboter wurde auch angesprochen. Durch die Anhäufung von  immer mehr Wissen, werden diese Maschinen immer intelligenter. Durch diese Akkumulation von Wissen, Strategien und Intelligenz werden die Roboter uns Menschen einmal beherrschen? Ängste setzen sich beim Menschen fest.   Drohen wir die Kontrolle zu verlieren? In Europa bzw. in Deutschland müssen große Anstrengungen vollbracht werden, um überhaupt bei der digitalen Transformation mithalten zu können. Es fehlt an Voraussetzungen besonders in strukturarmen Regionen wie der unsrigen, wenn wir uns nicht abhängen lassen wollen, muss die Politik handeln, eine Weitsicht und eine verantwortliche Vorausschau vollziehen. Berufliche Chancen für die Jugend von heute sieht Herr Heynkes im digitalen Sektor und im Handwerk.
Wägen wir also Chancen und Gefahren ab und handeln wir verantwortungsvoll! Martina Frenz

 

Cochemer Realschüler im Dialog mit Suchtkranken

Betroffene berichten in offenen Gesprächen über ihre Erfahrungen
Die Jugendlichen der neunten Jahrgangsstufe hatten in den letzten Wochen die Möglichkeit, im Rahmen der Veranstaltungen zur Suchtprävention, an offenen Gesprächsrunden mit „trockenen“ Alkoholikern teilzunehmen.
Eindrucksvoll und nahbar waren die persönlichen Schilderungen von Herrn Karl-Heinz Hilgenberg, der sich selbst als Betroffener nun schon seit Jahrzehnten als Gruppenleiter des Kreuzbundes Cochem-Zell in vielen Gruppen regional zur Bewältigung der Suchtproblematik engagiert. Ein starkes Team an seiner Seite vermittelte allen Beteiligten den Eindruck, dass die Bewältigung der Suchtproblematik einer Gemeinschaft bedarf. Die Schicksale lösten bei den jungen Zuhörern nicht nur Betroffenheit aus, sondern signalisierten, dass insbesondere die Alkoholabhängigkeit jeden treffen kann, zumal das Genussmittel eine hohe Akzeptanz in der Öffentlichkeit besitzt.
Die SchülerInnen hatten nach der Vorstellungsrunde die Gelegenheit, den Gästen ihre ganz persönlichen Fragen zu stellen. Auch hier wurde der Konsum von Alkohol keineswegs verteufelt. Es wurde aber deutlich, dass es keinen exzessiven Alkoholkonsum ohne schädliche Spätfolgen gibt. Ein Alkoholiker sieht sich ein Leben lang mit seiner Krankheit konfrontiert. Eine Chance auf Heilung besteht nicht. 
Bleibt zu hoffen, dass diese authentischen Schilderungen den Jugendlichen noch lange Zeit im Gedächtnis bleiben.
Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die zum Gelingen der Veranstaltungen beigetragen haben.

 

Safer Internet Day: Das Fernsehen zu Besuch bei unseren Medienscouts

Am Safer Internet Day führten wir, die Medienscouts der Realschule plus Cochem, in unseren 5. Klassen Workshops zum Thema Smartphone, Whatsapp und Cybermobbing durch. Wie schon in den vergangenen Jahren fanden diese Klassenprojekte ohne Anwesenheit eines Lehrers statt, da manche  Schüler so offener mit uns und untereinander kommunizieren.

In den sehr motivierten und interessierten Klassen stellten wir fest, dass Smartphones schon bei fast 100% der Fünftklässler verbreitet sind und vor allem mit WhatsApp das mit Abstand meistgenutzte Kommunikationsmedium darstellt: Es ist für die Schüler kaum noch aus dem Alltag wegzudenken.

Wir Medienscouts, allesamt Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse, thematisierten aber vor allem die mit der Whatsapp-Nutzung einhergehenden Probleme, die den jungen Nutzern oftmals noch nicht bewusst sind, wie z.B. Ausgrenzung und Beleidigungen in Klassengruppen (bis hin zum Cybermobbing), ständige Erreichbarkeit, Antwortzwang, kurz gesagt: Whatsapp-Stress!
Uns gelang es, unsere Mitschüler für diese Probleme anhand selbsterstellter Materialien und dem Video „Let's fight it together“ zu sensibilisieren und gemeinsame Verhaltensregeln für den verantwortungsvollen Umgang miteinander in sozialen Netzwerken zu finden. Danach durften alle an unserem Smartphone-Check teilnehmen, der zeigt wie sehr dieses digitale Gerät mittlerweile unsere Freizeit dominiert.

Am Ende des Tages erhielten wir viele positive Rückmeldungen und können selber sagen, dass es uns viel Freude gemacht hat mit den Fünftklässlern zu arbeiten.

 

Besuch der Fernsehteams ein echtes Highlight

Ein echtes Highlight war der Besuch zweier Fernsehsender, dem TV Mittelrhein und dem SWR. Die Fernsehteams begleiteten uns in zwei 5. Klassen, filmten unsere Arbeit und führten Interviews mit uns, den Fünftklässlern, Frau Friderichs, Herrn Thelen und Herrn Etzkorn durch. Am Abend wurden die Beiträge dann im Fernsehen gezeigt, worauf wir ein bisschen stolz sind!


Die Beiträge können hier angesehen werden:
TV Mittelrhein und SWR.

 

Auch außerhalb unserer Workshops, die wir grundsätzlich allen Klassen anbieten, stehen wir euch im Schulalltag zur Verfügung wenn ihr Fragen oder Probleme im Umgang mit Internetthemen und/oder sozialen Medien habt.


Du bist in der 8. oder 9. Klasse und willst im nächsten Schuljahr auch gerne Medienscout werden? Dann melde dich bei uns oder bei Frau Friderichs und Herrn Thelen. Wir würden uns sehr freuen!

 

Ausbildung zum Medienscout: Jetzt bewerben!

Seit über sechs Jahren gibt es an unserer Schule die Medienscouts, die euch ihre Hilfe anbieten, wenn es um Fragen rund um Soziale Netzwerke (Whatsapp, Snapchat, Instagram, Twitter, Facebook usw.), Chatrooms, persönliche Daten im Internet oder Smartphonenutzung in der Schule, aber auch um Probleme mit Cybermobbing im Internet geht. Ausserdem bieten sie Projekttage für die Klassen 5,6 und 7 an, die sich mit den oben genannten Themen befassen. Hier findest du weitere Infos über uns.

Diese Themen interessieren dich und du möchtest gerne Medienscout werden?

Dann bewirb dich jetzt für die Ausbildung.
Vorraussetzung: 8.-10.Klasse. Treffen finden immer donnerstags von 13:30 - 15:00 Uhr statt.

Schicke deine kurze Bewerbung (Name, Klasse und ein paar Sätze warum du gerne Medienscout werden möchtest) bitte bis zum 15. September an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Wir freuen uns auf dich! Weitere Fragen beantworten Herr Thelen oder Frau Friderichs gerne.

 

Achtklässler vom Film schockiert, verwirrt, überrascht und traurig

„Homevideo“ thematisiert Cybermobbing – Medienexperte zu Gast


Draußen ist es noch dunkel, es regnet. Vor der Tür des Apollo-Kinos hat sich eine größere Gruppe von Schülern versammelt, die darauf wartet, dass die Tür geöffnet wird. Obwohl es erst kurz vor acht am Morgen ist, tauschen rund 70 Achtklässler, eine Gruppe kommt vom Gymnasium, zwei von der Realschule plus, an diesem Morgen den Klassenraum gegen den Kinosaal. Gezeigt wird der Film „Homevideo“, bei dem es um Cybermobbing (Mobbing im Internet) mit fatalen Folgen geht. Martina Christmann, Kreisjugendpflege und Arbeitskreis Suchtprävention, hat die Veranstaltung organisiert.

Auf ihre Einladung ist auch Medienpädagoge Michael Kleinschmidt vom Institut für Kino- und Filmkultur gekommen. Er hat nicht nur den Film zum Thema ausgesucht, sondern führt die Schüler auch behutsam ins Thema ein. Mobbing im Internet ist noch immer brandaktuell. Rund 20 bis 25 Prozent junger Menschen sind in Deutschland davon betroffen, weiß Kleinschmidt. „Oft fängt es ganz harmlos in einer WhatsApp-Gruppe an. Dann geht es weiter in andere Gruppen, bis es überall verbreitet ist“, sagt Christmann, die weiß, dass auch in der Region einige Kinder von Mobbing im Internet betroffen sind. „Vielleicht nicht so krass wie im Film gezeigt, aber Mobbing ist immer schlimm“.
„Homevideo“ ist ein preisgekrönter Film, der das Thema auf sehr einfühlsame Weise umsetzt und die Jugendlichen direkt anspricht. Erzählt wird die Geschichte des 15-jährigen Jakob Moosmann. In der Schule läuft es nicht gerade gut, und die Eltern (Vater: Polizist, Mutter: Krankenschwester) sind gerade dabei, sich zu trennen. Einziger Lichtblick für Jakob ist die eben beginnende Liebesbeziehung zur 13-jährigen Hannah. Jakobs Leben ist also erst einmal nicht außergewöhnlich, bis eines Tages ein intimes Video von ihm ins Netz gerät. Der Junge wird von seinen Mitschülern verspottet und darüber hinaus im Internet wüst beschimpft. Auch Hannah wendet sich von Jakob ab. Eltern und Lehrer begreifen die Dramatik der Situation nicht, und so weiß Jakob letztlich keinen anderen Weg mehr, als sich mit der Dienstwaffe seines Vaters selbst zu töten.

Gespannt sitzen die Jugendlichen in den Reihen und schauen gebannt auf die Leinwand. Von einigen Szenen peinlich berührt, wird es während des Films immer mal wieder unruhig. Die Schüler flüstern mit ihren Nachbarn, halten sich die Augen zu oder rufen ein genervtes „Oh nein“ ins Publikum. Am Ende des Films ist es allerdings still im Saal. Als das Licht angeht, springen nicht alle wie gewohnt von den Plätzen. Die meisten Schüler bleiben sitzen, und man sieht ihnen an, wie betroffen sie sind.

Trotzdem hakt Michael Kleinschmidt noch mal nach. „Wie geht es euch jetzt?“ „Schockiert, verwirrt, überrascht und traurig“, lauten die Antworten. Der Film spricht genau die Sprache der jungen Menschen und wird mit einer solchen Authentizität erzählt, die die Jugendlichen betroffen macht. Um die Geschichte gemeinsam zu reflektieren, animiert Kleinschmidt die Schüler dazu, sich verschiedene Szenen noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, sich einen alternativen Schluss auszudenken und die Gefühle des Mobbingopfers zu beschreiben. Cybermobbing tut weh, lautet die unmissverständliche Botschaft des Streifens, und die ist zweifellos bei den Achtklässlern, die dem Film die Schulnote gut geben, angekommen. (aus: RZ Kreis Cochem-Zell vom Dienstag, 8. März 2016, Seite 19)

 

Polizei Cochem klärt über die Gefahren von Drogen im Straßenverkehr auf

Unsere kommenden Abschlussklassen nahmen am 20. und 21.1. am Projekt „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ der Polizeiinspektion Cochem teil. Polizeioberkommissar Jörg Schnitzius informierte die Schüler jeweils zwei Unterrichtsstunden lang über die Gefahren, die Alkohol und andere Drogen beim Führen eines Fahrzeuges im Verkehr verursachen. Vielen der angehenden Fahrzeugführer war nicht bewusst, dass man auch beim Rad- oder Rollerfahren belangt wird, wenn man unter Alkohol- oder Drogeneinfluss steht. Jörg Schnitzius machte zudem deutlich, welche Konsequenzen ein durch diese Stoffe verursachter Unfall auf das spätere Leben haben kann, wenn man selbst und vor allem auch andere Verkehrsteilnehmer verletzt oder gar getötet werden. Auf die Fragen der Schüler, was es zum Beispiel mit dem "Idiotentest" auf sich habe oder wie sich bestimmte Mengen Bier auf die Fahrtüchtigkeit auswirken, hatte er jede Menge Antworten parat. Anschauliche Bilder, Zahlen und ein Video beeindruckten die Neunt- und Zehntklässler, die mit Broschüren, USB-Armbändern und Infomaterial versorgt, hoffentlich niemals in einen durch Alkohol oder Drogen verursachten Unfall verwickelt werden. Weitere Infos zum Thema auf der Webseite "Kenn dein Limit".

 

Neue Streitschlichter erfolgreich ausgebildet

Am Mittwoch, 27.05.2015 bestanden die sieben neuen Streitschlichter ihre praktische Prüfung mit gutem Erfolg. Auch den theoretischen Teil hatten sie bereits erfolgreich hinter sich gebracht, so dass nun die bereits bestehende Gruppe von acht Streitschlichtern aus den Klassen 8 und 9 durch die neuen Streitschlichter aus den 7. Klassen Verstärkung erhält.
Die Ausbildung zum Streitschlichter dauerte ca. ein halbes Jahr. Zunächst fand ein dreitägiges Intensiv-Training in den Räumen der alten Hauptschule statt. Daran anschließend trafen sich die Anwärter wöchentlich am Mittwoch Nachmittag und lernten in dieser Zeit, wie ein Streitschlichter sein muss (unparteiisch, freundlich und gelassen) und wie man einen Streit schlichten kann.
In vielen Rollenspielen wurde an verschiedenen Streitfällen geübt und gelernt, was den Streitenden hilft, selbst eine Lösung für ihre Auseinandersetzung zu finden.


Die Prüfung bestand aus einem Fragebogen und einem nachgespielten Streitfall, und alle Streitschlichter sind diese Aufgaben mit Eifer angegangen. Nun freuen sich die Streitschlichter, in den großen Pausen für die Schülerinnen und Schüler der Schule zur Verfügung stehen zu können. Jeder, der bei einem Streit Hilfe sucht, kann einen Termin mit den Streitschlichtern vereinbaren und nach den erarbeiteten Regeln seinen Streit lösen.

Die Streitschlichter hoffen mit ihrer Arbeit dazu beitragen zu können, dass an der Realschule Plus in Cochem weniger Streit herrscht und dass die Schülerinnen und Schüler Hilfen bekommen, selbst ihre Strei­tigkeiten in den Griff zu bekommen.

 

Jugendmedienschutz: Medienscouts helfen ihren Mitschülern

Die Medienscouts der Realschule plus Cochem, die zum ersten Mal vor fünf Jahren im Rahmen des 10-Punkte-Programms "Medienkompetenz macht Schule" des Landes Rheinland-Pfalz geschult wurden um Ansprechpartner für Fragen und Probleme rund um Vernetzung zu sein, sind nach wie vor aktiv an unserer Schule. Die Aufgaben der Medienscouts bestehen zum einen darin, über Risiken der Nutzung von sozialen Netzwerken, Chat-Programmen und Apps aufzuklären und zum anderen Hilfestellung an jüngere Schüler ihrer Schule zu geben, die sich noch nicht so gut auskennen, wenn es um Datenschutz, Cybermobbing oder Webpräsenz geht.
Am Safer Internet Day Mitte Februar wurden alle 7. Klassen in einem eintägigen Projekt durch die Medienscouts geschult, wobei auf bestimmte Themenwünsche der Klassen eingegangen wurde.

Unsere Medienscouts 2014/15: Nadine, Leon, Jan Luca, Daniel, Larissa, Emrah, Max, Sonja, Peter, Sebastian, Julian und Maxi. Leitung: Hr. Thelen

Für das laufende Schuljahr sind weitere Projekte in den Klassen (5)/6 geplant, auf die sich die zwölf Scouts, allesamt Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 zur Zeit unter der Leitung von Herrn Thelen vorbereiten. Sie treffen sich dazu immer mittwochs von 13:30 bis 15:00 Uhr im PC2. Wenn ihr Fragen oder Probleme zu den oben genannten Themen habt, könnt ihr jederzeit eine Sprechstunde mit den Medienscouts vereinbaren. Sie helfen euch gerne weiter oder geben euch Tipps und weiterführende Kontaktadressen.

 
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